Zum Jahresanfang 2008
Liebe Leser,
zum neuen Jahr möchte ich euch ein Wort mitgeben, welches Stammapostel Fehr zu Pfingsten 1995 zitiert und unser jetziger Stammapostel Leber in seinem Seelsorgebrief 01/1998 aufgegriffen hat:
Lasset uns am Alten,
so es gut ist, halten,
doch auf altem Grund
neues wirken jede Stund.
Dieses ist ein Aufruf, überkommene Denk- und Handlungsweise zu überprüfen und ggf. zu ändern. Aus Gewohnheit wollen wir nicht an allem stur festhalten, sondern wir wollen Neues wirken und schaffen: in unserem Herzen, in der Familie, in der Gemeinde.
Wir wollen alte Vorurteile, Meinungen und altes Misstrauen abbauen und uns tiefgründig mit dem Werk unseres Gottes beschäftigen. Lasst uns auf das schauen, was der Herr uns verheißen hat. Unser himmlische Vater möge im Jahr 2008 seinen Sohn senden und wir mögen dann alle, ohne Ausnahme, dabei sein.
Lasst uns dem Nächsten gegenüber voller Verständnis und Zuneigung begegnen, insbesondere in der Gemeinde. Wir wollen uns einbinden in die Gemeindearbeit und gemeinsam tätig werden.
(lr)
